Sehhilfen und die mangelnde Unterstützung durch Krankenkassen

Nach der Reform im Jahre 2004 ist ein lautes Aufstöhnen durch die gesamte Republik erfolgt. Die Leistungen der Krankenkassen wurden in einem sehr großen Ausmaße beschnitten. Freilich betraf dies auch die Zuschüsse für Sehhilfen. Erwachsene Verbraucher erhalten nur in grenzwertigen Ausnahmefällen entsprechende Unterstützung. Bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr gestaltet sich dies immerhin ein wenig differenziert.

Bild: birgitH / pixelio.de

Auf dieser Seite wird jedoch erst die gesamte Problematik ersichtlich, die daraus resultiert. Es ist zu vernehmen, dass Sehhilfen nicht umsonst eine unterstützende Funktion einnehmen. Viele Verbraucher sind allein schon für Autofahrten darauf angewiesen. Doch auch in der Arbeit ergeben sich Umstände, die eine Brille oder eben Kontaktlinsen für nötig erscheinen lassen. In der Folge sitzt der Verbraucher auf den Kosten fest und findet kaum Alternativen. Dabei sollte festgehalten werden, dass die Technik bahnbrechende Fortschritte vollzogen hat, so dass für einen jeden Verbraucher angenehm erscheinende Sehhilfen passend erstellt werden können.

Wie auf dieser Seite zu vernehmen ist, stellt die private Krankenzusatzversicherung eine ansprechende Alternative dar, welche jedoch nicht in einem jeden Fall Sinn macht. Hierbei sollte ein ausgiebiger Prozess der Abwägung stattfinden. Der jeweilige Verbraucher sollte sich möglichst früh mit dieser Thematik auseinandersetzen. Sollten erbliche Vorbelastungen anzutreffen sein, empfiehlt sich ein Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung, da diese nicht sonderlich teuer zu bezahlen ist. Herrscht jedoch Gewissheit vor, dass die Sehkraft in absehbarer Zeit nicht nachlässt, scheint ein solcher Schritt unnötig. Es sollte beachtet werden, dass es nicht unbedingt teurer erscheint, in regelmäßigen Abständen von einigen Jahren Sehhilfen selbst zu kaufen.

Wer in der Folge eine entsprechende Zusatzversicherung abschließen möchte, sollte in jedem Falle einen Vergleich zwischen den Angeboten vollziehen. Zwar werden bei den meisten Versicherungen zwischen 65% und 100% des Geldes für eine Sehhilfe erstattet, es ergeben sich jedoch Obergrenzen, die differieren können. Außerdem muss eine medizinische Notwendigkeit für eine Sehhilfe vorherrschen, um diese erstattet zu bekommen. Sollte ein Drang nach vertiefenden Informationen vorherrschen, sollte auf dieser Seite ein wenig recherchiert werden.

 

 

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