Torische Kontaktlinsen

Torische Kontaktlinsen - Produktübersicht

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      Torische Monatslinsen

        Kontaktlinsen im allgemeinen werden den Sehhilfen zugeordnet. Sie helfen dabei Kurz- oder Weitsichtigkeit bis zu einem gewissen Grad zu korrigieren und auszugleichen. Kontaktlinsen schwimmen dabei auf einem dünnen Wasserfilm auf der Hornhaut des Auges.

        Die Torische Kontaktlinse
        Als torische Kontaktlinsen werden spezielle Kontaktlinsen bezeichnet, die eine besondere Fehlsichtigkeit, die sogenannte Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), beheben. Oftmals kann ein geringer Astigmatismus mit normalen, formstabilen (harten) Kontaktlinsen bereits ausgeglichen werden. Die Tränenflüssigkeit wirkt dann als ausgleichender Puffer zwischen Hornhaut und Kontaktlinse. Bei stärkerem Astigmatismus muss jedoch eine torische Kontaktlinse angewendet werden. Der Grad der Hornhautverkrümmung muss vor einer Anpassung, bei der auch der genaue Dioptriewert festgestellt wird, ausgemacht werden. Es werden Werte für Zylinder und Achse der Krümmung gemessen und die torischen Kontaktlinsen darauf angepasst.

        Darüberhinaus muss eine passende Position für diesen speziellen Kontaktlinsentyp vorher ausgemacht werden, da bei falscher Positionierung die zuvor angepasste Kontaktlinse nicht mehr mit den Abmessungen übereinstimmt und die Korrektur nur teilweise oder gar nicht erfolgen kann. Dies kann auch dazu führen, dass der Kontaktlinsenträger vorrübergehend unscharf sieht, da nur an der entsprechenden Position volle Sehschärfe erreicht werden kann. Bei besonders starken Zylinderwerten, kann es selbst durch ein Blinzeln zu einer vorrübergehenden Falschlage der Linse kommen. In solchen Fällen empfehlen sich nachträgliche Korrekturen beim Optiker, diese Fehlstellung kann bei zu dünnen als auch zu dicken Linsen auftreten.

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