Welche Kontaktlinsen bei trockenen Augen?

Wenn sie trockene Augen haben sind sie nicht der einzige mit diesem Problem. Durch eine Reduzierung der Tränenmenge oder eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms, sowie diversen anderen Augenkrankheiten, wird diese lästige Störung hervorgerufen.

Liegt zudem noch eine Sehstörung vor, so haben viele Menschen Probleme bei der Wahl der richtigen Kontaktlinsen, da bequemes Tragen von einfachen Kontaktlinsen als schier unmöglich erscheint.

Eine Möglichkeit zur Linderung der Beschwerden ist das Nachtropfen von Nachbenetzungslösungen, also künstlichen Tränen. Diese Methode schafft zwar vorerst Abhilfe, dennoch ist sie auf Dauer gesehen keine wirklich konstante Lösung.

Im Klartext heisst das, dass die Kontaktlinse für trockene Augen in der Lage sein muss, Tränenflüssigkeit speichern zu können. Auch darf die Linse dem Auge nicht die Flüssigkeit rauben, was den Träger zusätzlich belasten würde und beim Tragen von normalen Kontaktlinsen oft der Fall ist.

Die Lösung lautet Gel-Kontaktlinsen
Mit Hilfe des körpereigenen Stoffes Hyaluron ist es Forschern gelungen, eine Kontaktlinse herzustellen, die das Auge auf natürliche Art und Weise mit Feuchtigkeit versorgt. Hyaluron ist ein besonders Flüssigkeit bindender Stoff und deshalb Ideal zum Speichern von Tränenflüssigkeit.

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In der Kontaktlinse ist ein winziger Hyaluron-Vorrat integriert, der mit jedem Liedschlag die optimale Versorgung des Auges mit Feuchtigkeit gewährleistet. Dadurch, dass Hyaluron ein körpereigener Stoff ist, bleibt das lästige Fremdkörper-Gefühl aus, was optimalen Tragekomfort garantiert. Erhältlich sind diese Gel-Kontaktlinsen als Tages- und Monatslinsen im Handel.

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